DJK-SV Phönix Schifferstadt
Ausgezeichnet mit dem 'Grünen Band für vorbildliche Talentförderung'
Sie kennen den DJK-SV Phönix Schifferstadt noch nicht? Hier können Sie ihn kennenlernen
Schifferstadt, 15.03.2026
Die Erfolgsserie des Fußball-Landesligisten DJK-SV Phönix Schifferstadt hat auch nach dem Heimspiel gegen den SV Gimbsheim Bestand. Eine effiziente Chancenverwertung im ersten Durchgang war der Schlüssel zum 4:1 (4:0)-Erfolg am Sonntag.
Rund 110 Zuschauer konnten direkt nach dem Anpfiff das erste Tor von Phönix bestaunen: Ein langer Ball von Spielmacher Luka Stanisic landete im Strafraum bei Luca Krämer, der diesen sauber zu Luis Giertzsch hob. Der junge Schifferstadter hatte dann keine Mühe mehr, das Leder im Netz zappeln zu lassen (1.). Chance zum Ausgleich hatten die Rheinhessen zwei Minuten später, doch nach einem langen Ball lief Adriano Fragomeli zwar frei aufs Tor von Kevin Schuster zu, verpasste dieses aber mit dem Abschluss um wenige Zentimeter. „Es war schon ein ausgeglichenes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten, aber wir waren einfach viel effizienter“, erklärte Schifferstadts Vereinsvorsitzender Thomas Fetzer, der nach einem langen Ball von Dominik Strohmeier auf Krämer schon wieder jubeln konnte: Der Phönix-Stürmer verarbeitete die Vorlage aus zwölf Metern mit einem satten Schuss aus halb linker Position ins lange Eck zum 2:0 (11.).
Und damit nicht genug: Dem gleichem Schema nach entstand das 3:0: wieder iniziert durch Strohmeier mit einem langen Ball, diesmal auf Stanisic, der flankte auf Krämer, der Stürmer legte wieder clever auf Georges N’Soukpoe ab und der stocherte das Runde dann irgendwie ins Eckige (22.). Und wenn es läuft, dann läuft es eben. Ein Ballgewinn von US-Boy Parker Hollosi im Mittelfeld samt Pass auf Krämer ebnete den Weg zum 4:0, dass der Torjäger aus zentraler Position 18 Meter vor dem SVG-Tor mit einem platzierten Schuss rechts unten markierte. Gästetorwart Niklas Radmacher streckte sich vergebens (28.). „Fünf Schüsse aufs Tor, vier Treffer. Da spielt es sich dann leicht“, bilanzierte Fetzer zur Pause.
Nach dem Seitenwechsel änderte sich das Bild auf dem Platz aber deutlich. Wütende Rheinhessen nahmen jetzt das Heft in die Hand, übten Druck auf die Gastgeber aus, störten diese derart aggressiv, dass bei Phönix kein geordneter Spielaufbau mehr möglich war. Einziges Manko der Gimbsheimer: Je näher sie dem Schifferstadter Tor kamen, umso ideenloser wurde der Spielvortrag, es sprangen bei aller Überlegenheit kaum zwingende Aktionen heraus. Phönix hingegen war bereit für die Abwehrschlacht, hielt mit Einsatz dagegen, kam vereinzelt in Kontersituationen, ohne diese aber sauber auszuspielen.
Schon in der 47. Minute verfehlte Gimbsheims Mathias Tillschneider nach einem Freistoß am kurzen Pfosten das Gehäuse. Eine Zeitstrafe gegen Piero Fragomeli wegen Meckerns (69.) sorgte für eine vorübergehende Überzahl der Einheimischen, die jedoch die Statik des Spiels nicht mehr veränderte. Bei numerischem Gleichstand auf dem Feld hatte der eingewechselte Benito Schmid noch zwei Chancen, scheiterte aber einmal aus 18 Metern und dann aus spitzem Winkel am gut reagierenden Gimbsheimer Schlussmann (78., 79.).
Randnotiz blieb die Gelbe Karte gegen Phönix-Coach Rene Schwall nach einer kleinen Rangelei mit einem Gegenspieler, der ebenfalls eine Verwarnung quittierte (83.). Die Gimbsheimer Schlussoffensive leitete Ali Aslan ein, sein Abschluss zischte aber rechts am Kasten vorbei. Besser machte es Tillschneider, der in der Nachspielzeit nach einem Schifferstadter Ballverlust im Mittelfeld im Strafraum alleine vor Schuster die Nerven behielt und den Ehrentreffer erzielte (90.+3.).
Phönix kletterte nach drei Siegen in Serie in der Tabelle auf Rang elf, hat aber nur zwei Zähler Vorsprung auf den ersten möglichen Abstiegsrang. Nächste Woche geht es zu Aufstiegsanwärter SV Büchelberg.
Mathias Meyer
Freier Journalist
Mainz, 08.03.2026
Nach 2:0 zum Auftakt gegen Mutterstadt ist damit der perfekte Start ins Jahr 2026 geglückt, was Schwall sehr zufrieden in die Zukunft blicken lässt.
Beim 2:0-Erfolg über Mutterstadt erfreute er sich daran, "dass die null stand. Aber auch kämpferisch haben wir gut dagegengehalten.“ Manko sei einmal mehr die Chancenverwertung gewesen. Das kann auch gerne mal 5:0 oder 6:0 ausgehen“, erklärte der im Sommer frisch installierte Coach.
Auch in Mainz stimmte dieser Einsatz vor allem in der Schlussphase, als die Gastgeber in Überzahl nach Gelb-Rot gegen Felix Kuhn (63.) anrannten, während die Schifferstadter Chancenverwertung vor allem vor der Pause abermals Wünsche offen ließ.
Schwall hatte "eine sehr spielstarke Mannschaft, die mit Mao Koyama einen Stürmer aus dem oberen Regal der Liga hat“, erwartet. Koyama traf schon 13-mal in dieser Runde, nur der Grünstadter Marco Sorg (15) war erfolgreicher. Doch die ersten 20 Minuten gehörten den stark ersatzgeschwächt angereisten Gästen vom Phönix.
In Milos Pitulic fehlte Schwall "ein Schlüsselspieler, der das gegen Mutterstadt überragend gemacht, seine Zweikämpfe gewonnen, Bälle abgelaufen und Ruhe ausgestrahlt hat.“ Allerdings hat sich der Innenverteidiger im Sprint eine Verletzung am Muskel zugezogen und muss zunächst pausieren. Weil auch Marvin Folz passen musste, bildeten Tobias Riemer und der A-Jugendliche Niklas Gimbel die neue Innenverteidigung.
Zudem fehlte Schwall Dominik Strohmeier, der sich gegen Mutterstadt verletzt hatte und bei dem im Krankenhaus eine starke Prellung festgestellt wurde. Felix Perplies, Schütze des Ausgleichs beim 1:1 im Hinspiel, stand hingegen wieder im Kader, hatte aber Trainingsrückstand. Dafür musste Marc-Lucas Lechner aussetzen, der sich einen Muskelfaserriss zugezogen hat. Khalid Balisani fehlte wegen Abiturprüfungen. Daher nahm Schwall neben Gimbel in Darius-Stefan Constantin einen weiteren A-Jugendliche mit nach Weisenau.
Der zweite Winterneuzugang, Luka Stanisic, zog dort die Fäden, nachdem ihm gegen Mutterstadt noch nicht alles gelungen war: „Er hat ja seine Erfahrung eingebracht, das Spiel gelenkt, Gegner auf sich gezogen, ist die richtigen Wege gegangen", betonte Schwall, dessen Team nach einer Ecke des neuen Spielmachers, die SVW-Torwart Markus Merker unterlief, in Führung ging.
Am langen Pfosten drückte Riemer den Ball über die Linie, Mainzer Rettungsversuche kamen zu spät (2.). Nach 25 Minuten kam Mainz ins Spiel, wurde besser, es schien sich zu rächen, dass Phönix weitere gute Chancen ausgelassen hatte. Doch diesmal war das Spielglück aufseiten der Pfälzer, denn in diese Phase hinein fand Cedric Rodach mit einer Flanke Luca Krämer, der aus sechs Metern per Kopf auf 0:2 stellte (39.).
Nach der Pause rollte das Spiel nur noch Richtung Phönix-Tor, doch Mainz fehlte die Zielstrebigkeit und Durchschlagskraft, auch in Überzahl. Denn dort fehlte genau das, was Stanisic bei den Gästen war: die ordnende Hand im Mittelfeld. Ein langer Ball auf Krämer, der seinen Gegenspieler stark aussteigen ließ und dann aus kurzer Entfernung freie Bahn hatte, führte gar zum 0:3 (74.).
Nachdem quasi im Gegenzug nach einer Flanke und einer Brustablage eines Mainzer Dominik Higi den 1:3-Anschlusstreffer erzielt hatte (75.), rannten die Gastgeber weiter an, allerdings kopf-, ideen- und erfolglos.
Mathias Meyer
Freier Journalist
Schifferstadt, 01.03.2026
DJK-SV Phönix Schifferstadt erwischte einen Auftakt nach Maß ins neue Fußballjahr.
Im Derby gegen die FG 08 Mutterstadt sprang ein verdienter 2:0 (1:0)-Erfolg heraus. In der Landesliga-Tabelle verlässt Phönix als Rangzwölfter die Abstiegszone.
Beiden Teams war zu Spielbeginn vor einer guten Kulisse von 216 Zuschauern die Nervosität anzumerken.
Die Gäste verlegten sich von Beginn an aufs Verteidigen, sie wollten vor allem die Räume von Phönix-Angreifer Luca Krämer einengen, um ihn nicht zur Geltung kommen zu lassen und wären wohl mit einer torlosen Partie zufrieden abgereist.
Auch in Mainz stimmte dieser Einsatz vor allem in der Schlussphase, als die Gastgeber in Überzahl nach Gelb-Rot gegen Felix Kuhn (63.) anrannten, während die Schifferstadter Chancenverwertung vor allem vor der Pause abermals Wünsche offen ließ.
Schwall hatte "eine sehr spielstarke Mannschaft, die mit Mao Koyama einen Stürmer aus dem oberen Regal der Liga hat“, erwartet. Koyama traf schon 13-mal in dieser Runde, nur der Grünstadter Marco Sorg (15) war erfolgreicher. Doch die ersten 20 Minuten gehörten den stark ersatzgeschwächt angereisten Gästen vom Phönix. In Milos Pitulic fehlte Schwall "ein Schlüsselspieler, der das gegen Mutterstadt überragend gemacht, seine Zweikämpfe gewonnen, Bälle abgelaufen und Ruhe ausgestrahlt hat.“ Allerdings hat sich der Innenverteidiger im Sprint eine Verletzung am Muskel zugezogen und muss zunächst pausieren. Weil auch Marvin Folz passen musste, bildeten Tobias Riemer und der A-Jugendliche Niklas Gimbel die neue Innenverteidigung.
Zudem fehlte Schwall Dominik Strohmeier, der sich gegen Mutterstadt verletzt hatte und bei dem im Krankenhaus eine starke Prellung festgestellt wurde. Felix Perplies, Schütze des Ausgleichs beim 1:1 im Hinspiel, stand hingegen wieder im Kader, hatte aber Trainingsrückstand. Dafür musste Marc-Lucas Lechner aussetzen, der sich einen Muskelfaserriss zugezogen hat. Khalid Balisani fehlte wegen Abiturprüfungen. Daher nahm Schwall neben Gimbel in Darius-Stefan Constantin einen weiteren A-Jugendliche mit nach Weisenau.
Der zweite Winterneuzugang, Luka Stanisic, zog dort die Fäden, nachdem ihm gegen Mutterstadt noch nicht alles gelungen war: „Er hat ja seine Erfahrung eingebracht, das Spiel gelenkt, Gegner auf sich gezogen, ist die richtigen Wege gegangen", betonte Schwall, dessen Team nach einer Ecke des neuen Spielmachers, die SVW-Torwart Markus Merker unterlief, in Führung ging. Am langen Pfosten drückte Riemer den Ball über die Linie, Mainzer Rettungsversuche kamen zu spät (2.). Nach 25 Minuten kam Mainz ins Spiel, wurde besser, es schien sich zu rächen, dass Phönix weitere gute Chancen ausgelassen hatte. Doch diesmal war das Spielglück aufseiten der Pfälzer, denn in diese Phase hinein fand Cedric Rodach mit einer Flanke Luca Krämer, der aus sechs Metern per Kopf auf 0:2 stellte (39.).
Nach der Pause rollte das Spiel nur noch Richtung Phönix-Tor, doch Mainz fehlte die Zielstrebigkeit und Durchschlagskraft, auch in Überzahl. Denn dort fehlte genau das, was Stanisic bei den Gästen war: die ordnende Hand im Mittelfeld. Ein langer Ball auf Krämer, der seinen Gegenspieler stark aussteigen ließ und dann aus kurzer Entfernung freie Bahn hatte, führte gar zum 0:3 (74.).
Nachdem quasi im Gegenzug nach einer Flanke und einer Brustablage eines Mainzer Dominik Higi den 1:3-Anschlusstreffer erzielt hatte (75.), rannten die Gastgeber weiter an, allerdings kopf-, ideen- und erfolglos.
Mathias Meyer
Freier Journalist
Schifferstadt, 20.01.2026
Auch im Jahr 2026 ist bei der DJK SV Phönix Schifferstadt abseits des Fußballspielbetriebs wieder einiges geboten.
Von traditionellen Festen über Turniere bis hin zu geselligen Veranstaltungen – unser Verein lebt Gemeinschaft, Engagement und Zusammenhalt.
In der Grafik findet ihr alle Termine unserer Vereinsaktivitäten 2026 auf einen Blick.
👉 Bitte tragt euch die Termine frühzeitig in euren Kalender ein.
Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher, Helferinnen und Helfer sowie schöne
gemeinsame Stunden bei unseren Veranstaltungen!
Euer Phönix-Team 🖤🤍
Vereinsunterstützung durch Versicherungsabschlüsse
Gemeinsam stärker – Versicherungen mit Vorteilen für Euren Verein
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Mark Fischer – Agenturinhaber
Generalagentur Mark Fischer
Waldseer Str. 9
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Telefon: 06235- 99 98 54
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